Grußwort

Dr. Kai Uwe Bindseil, Clustermanager Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg

Dr. Kai Uwe Bindseil, HealthCapitalSehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
sehr geehrte Damen und Herren,

das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg – HealthCapital begrüßt das XI. Internationale Tinnitus Seminar in Berlin, das mit Unterstützung der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité vom 21.-24. Mai 2014 in Berlin stattfinden wird. Wir freuen uns auf mehr als 500 der weltweit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit der Ursachenforschung, Diagnostik und Therapie von Tinnitus beschäftigen. Sie alle werden die Metropolregion Berlin-Brandenburg als einen europäischen Spitzenstandort für innovative Medizintechnik, Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsvorsorge kennenlernen. HealthCapital wünscht der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité, dass der interdisziplinäre Wissens- und Erfahrungsaustausch in Berlin einen maßgeblichen Beitrag dazu leistet, der Heilung von Tinnitus ein Stück weit näher zu kommen.

Dr. Kai Uwe Bindseil
Clustermanager HealthCapital Berlin-Brandenburg, Leiter BioTOP Berlin Brandenburg

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

Berlin heißt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XI. Internationalen Tinnitus Seminares 2014 sehr herzlich willkommen. Es ist eine Auszeichnung für unsere Stadt, Gastgeberin dieses bedeutenden medizinisch-wissenschaftlichen Fachkongresses zu sein.

Tinnitus ist eine ernstzunehmende Bedrohung für Gesundheit und Lebensqualität vieler Menschen. Schätzungen zufolge leiden allein in Deutschland mehr als elf Millionen Menschen zumindest zeitweilig unter den lästigen Tinnitus-Geräuschen. Und Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Betroffenen weiter rasant steigt. Umso wichtiger ist, dass bei der Erforschung, Diagnostik und Behandlung dieses Volksleidens weiterhin große Anstrengungen unternommen werden.

In Berlin steht dafür insbesondere das hochmoderne Tinnituszentrum der Charité, das als größte deutsche Spezialeinrichtung dieser Art sowohl bei Betroffenen als auch in der internationalen Forschergemeinde große Anerkennung genießt. Seit 2011 engagiert sich zudem die Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité für Forschung, Aufklärung und Prävention.

Sie sehen: Berlin bietet Ihnen ein exzellentes fachliches Umfeld für einen erfolgreichen Kongress. Neben der Charité als Leuchtturm moderner medizinischer Forschung und Praxis finden Sie hier ein breites Spektrum an Krankenhäusern unterschiedlicher Träger, exzellente Universitäten sowie eine große Zahl renommierter wissenschaftlicher Institute, die vielfach Spitzenforschung betreiben und dem akademischen Nachwuchs hervorragende Perspektiven bieten. Hinzu kommen viele innovative Unternehmen im Bereich der Biotechnologie, der Medizintechnik und der Pharmazie. Sie alle prägen Berlin als moderne Gesundheitsmetropole mit internationaler Ausstrahlung.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nicht nur einen fruchtbaren fachlichen Austausch im Rahmen des XI. Internationalen Tinnitus Seminars 2014, sondern auch einen insgesamt schönen Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt, von dem Sie viele neue Inspirationen mit nach Hause nehmen.

Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister von Berlin

Dr. Kurt Anschütz, Geschäftsführer der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité

Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und Kongressteilnehmer,

im Namen der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité darf ich Sie herzlich zu diesem International Tinnitus Seminar 2014 willkommen heißen.

Die Förderung der internationalen Wissenschaftskommunikation ist ein besonderes Anliegen unserer Stiftung. Denn wir sind überzeugt, dass wir auf diesem hoch komplexen Gebiet der Tinnitus-Forschung und -Therapie nur dann weitere Fortschritte erzielen, wenn Sie als die Spezialisten Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen miteinander teilen. Deshalb danken wir Ihnen, dass Sie auf diesem Weltkongress Ihren spezifischen Beitrag dazu leisten werden!

In Ihren Ländern mag es anders sein: Aber in Deutschland findet das Tinnitus-Leiden noch immer nicht hinreichende Beachtung. Durch ITS14 wird die öffentliche Aufmerksamkeit nun auch hierzulande verstärkt.

 

 

Mitten aus der Bürgergesellschaft heraus ist die Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité vor drei Jahren ins Leben gerufen worden mit dem Ziel, die Tinnitus-Forschung dauerhaft finanziell zu unterstützen. Und gleichzeitig bestimmten die Gründungsstifter, dass die Stiftung auch präventiv zu arbeiten habe. Besondere Zielgruppe unserer Arbeit sind die jungen Menschen. Wir laden Sie ein, sich auf der Website über unsere Arbeit zu informieren. Wir sind an internationaler Stiftungs-Kooperation interessiert, und falls Sie dazu Möglichkeiten sehen, freuen wir uns auf Ihre Vorschläge!

Wir alle wissen, wie wichtig es ist, dass öffentliche Persönlichkeiten nicht allein auf das Tinnitus-Leiden, sondern auch auf unsere Bemühungen in Forschung und Therapie aufmerksam machen. Deshalb danken wir der dreifachen Grammy-Preisträgerin Dianne Reeves und dem zweifachen Oscar-Preisträger Christoph Waltz für ihr selbstloses Engagement, mit dem sie den Kongress unterstützen. Beide sind authentische Botschafter unserer Anliegen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Aufenthalt in unserer Stadt und reiche Erkenntnisse durch den wissenschaftlichen Austausch! Die Stiftung wird den Kongress durch ein Benefizkonzert im Französischen Dom feiern: Seien Sie auch hierzu herzlich willkommen!

 

Dr. Kurt Anschütz
Geschäftsführer der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité

 

Prof. Dr. med Birgit Mazurek, Präsidentin des Kongresses

Prof. Dr. med Birgit Mazurek, Präsidentin des KongressesSehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich Sie beim XI. Internationalen Tinnitus Seminar im Mai 2014 in Berlin begrüßen zu dürfen.

Immer mehr Menschen leiden an Tinnitus - weltweit. Das macht die Tinnitusforschung für die Gesellschaft immer wichtiger. Denn es gilt, Strategien und Therapien zu finden, das Entstehen von Tinnitus zu vermeiden und den Tinnitus bereits Betroffener möglichst wirkungsvoll zu reduzieren oder in der Zukunft hoffentlich gar zu heilen.

Die Metropolregion Berlin-Brandenburg ist mit ihren vielfach ausgezeichneten Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen der perfekte Standort für einen solch bedeutungsvollen Kongress. Und deshalb bin ich mir sicher, dass Sie sich in diesem von Umbruch und stetiger Weiterentwicklung geprägtem Umfeld wohl fühlen werden.

Geschichte geschrieben hat auch das Langenbeck-Virchow-Haus der Charité, in dem der Kongress stattfinden wird. Die Erbauer hatten bereits vor 100 Jahren die Vision, dass dieses Gebäude den wissenschaftlichen Austausch von Medizinern fördern soll – also genau das, was sich das International Tinnitus Seminar seit 1979 auf die Fahne geschrieben hat.

Die Voraussetzungen für einen erfolgreichen 11. Internationalen Tinnitus Kongress könnten somit nicht besser sein. Ich wünsche uns allen einen gleichermaßen interessanten wie ergebnisreichen interdisziplinären Erkenntnisaustausch in der Tinnitusforschung, -diagnostik und –behandlung.

Prof. Dr. Birgit Mazurek
Präsidentin des ITS14

Dianne Reeves, Offizielle Botschafterin des ITS14, Weltstar und Jazzsängerin

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Sängerin bin ich auf mein Gehör angewiesen – ich muss gut hören können. So einfach ist das. Hören bereichert nicht nur mein Leben, sondern auch meine Fähigkeit, Musik zu machen.

Ich selbst habe auch schon Hörprobleme gehabt und kann sehr gut nachvollziehen, wie schwer erträglich und frustrierend das Leben für die Menschen sein muss, die von Tinnitus betroffen sind und ständig diese Geräusche wahrnehmen. Ich unterstütze und bin so dankbar für das Engagement der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité.

Diane Reeves
Offizielle Botschafterin des ITS14

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes BerlinSehr geehrte Damen und Herren,

im Mai 2014 wird der XI. Tinnitus-Weltkongress in der deutschen Hauptstadt stattfinden. Berlin ist nicht nur eine der größten und grünsten Städte Europas, sondern gehört auch zu den vielfältigsten europäischen Wissenschafts- und Forschungsregionen. An vier Universitäten, der Charité - Universitätsmedizin Berlin, vier Fachhochschulen, zwei kirchlichen Hochschulen, 27 staatlich anerkannten privaten Hochschulen sowie über 60 Forschungsstätten lehren, forschen, arbeiten und studieren rund 200.000 Menschen aus aller Welt. Der Schauplatz des Kongresses wird der historische Campus des traditionsreichen Universitätskrankenhauses der Charité sein.

Berlin ist ebenso einer der besucher- und umsatzstärksten Messe- und Kongressstandorte. Dass der XI. Tinnitus-Weltkongress nächstes Jahr im deutschen Regierungszentrum seinen Platz einnimmt, haben wir der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité zu verdanken. Am 21. bis 24. Mai werden rund 500 weltweit führende Tinnitus-Spezialisten erwartet. Tinnitus ist eine Volkskrankheit und trotzdem eine der am wenigsten bekannten Erkrankungen. Schätzungsweise leiden bereits allein in Deutschland über elf Millionen Menschen daran. Der Kongress ermöglicht einen einzigartigen internationalen Wissenschaftsaustausch, um der Erkrankung Tinnitus mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen sowie Präventionsmöglichkeiten und Therapieansätze aufzeigen zu können.

Ich wünsche allen Kongress-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern einen erfolgreichen Verlauf dieser auch für Berlin wichtigen Veranstaltung und einen angenehmen Aufenthalt in unserer pulsierenden Metropole.

Es grüßt Sie herzlich

Sandra Scheeres
Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin